Samstag, 16. April 2016

Rezension: Black Blade von Jennifer Estep

Black Blade - Das eisige Feuer der Magie


Klappentext:

Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe

Meine Meinung:

Auch Black Blade ist ein Buch, das mich ziemlich direkt in seinen Bann gerissen hat. es ist fast durchweg spannend und größtenteils auch unvorhersehbar. Mir macht es auch immer Spaß bei solchen Büchern mitzurätseln um die Intrigen aufzuklären. Auch in diesem Buch geht um Mafiaähnliche Familienclans,die gegeneinander Intrigen spinnen und die arme Lila flutscht durch einen, sagen wir, unglücklichen Vorfall in diese Welt hinein, mit der sie eigentlich nie etwas zu tun haben wollte.

Dienstag, 5. April 2016

Rezension: Arkadien erwacht von Kai Meyer

Arkadien erwacht


Klappentext:                                                                         


Schon bei ihrer Ankunft auf Sizilien fühlt sich Rosa, als wäre sie in einen alten Film geraten - der Chauffeur, der ihre zufällige Reisebekanntschaft Alessandro am Flughafen erwartet; der heruntergekommene Palazzo ihrer Tante; und dann die Gerüchte um zwei Mafiaclans, die seit Generationen erbittert gegeneinander kämpfen: die Alcantaras und die Carnevares, Rosas und Alessandros Familien. Trotzdem trifft sich Rosa weiterhin mit Alessandro. Seine kühle Anmut, seine animalische Eleganz faszinieren und verunsichern sie gleichermaßen. Doch in Alessandro ruht ein unheimliches Erbe, das nicht menschlich ist ...


Meine Meinung: 

Das Buch und die Geschichte strahlen von Anfang an eine einzigartige Faszination aus, wie sie mir noch selten begegnet ist. Rosa ist meiner Meinung nach ein toller Charakter, der auf seine Weise eine gewaltige Stärke besitzt. Ich finde auch, dass sie ein Charakter ist, in den man, oder zumindest ich mich richtig gut hineinversetzten konnte. Sie ist ein Mensch, der mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat und auch schon viel durchgemacht hat. Und dann ist da noch Alessandro. Alessandro ist