Samstag, 19. März 2016

Subway to Sally- NeoN Ekustik Tour 2016


  So ein bisschen OT 😉

        Konzert vom 18.03.2016                             


SVBWAY TO SALLY
                                                             

Bühnenbild:  

Das Bühnenbild überzeugte wie schon beim letzten Mal durch schlichte Schönheit. Die Leinwand im Hintergrund zeigte Rosenranken, die schon vor Beginn eine Atmosphäre schuf, die für Subway to Sally typisch ist. Später beim Konzert wurde die Bühne durch Laternen und diverse Neonröhren erleuchtet, die es möglich machten, innerhalb von Sekunden die Stimmung von einer "kuscheligen Loungeatmosphäre" zur wilden "Partystimmung" (in Ermangelung eines passenderen Wortes) zu heben. Das warme Licht der Neonröhren gemeinsam mit den "unsichtbaren" Scheinwerfern unterstützten außerdem farblich die jeweilige Stimmung des Liedes.


Band: 

Auch die Band selbst sorgte wieder für gute Stimmung. Die Musiker waren gut gelaunt und man hatte das Gefühl, dass sie mindestens genauso viel Spaß auf der Bühne hatten, wie die Fans davor. Die Ansagen waren locker-flockig, die Instrumente sehr vielfältig. Auch die Interaktion mit dem Publikum war durch das Konzert hindurch vorhanden und kreierte somit ein Gefühl der Gemeinschaft, das die ganze Zeit vorhanden blieb. Die Band teilte sich die Bühne dieses Mal mit dem Tod und seiner leuchtenden Musikkugel.


Konzert gesamt:  

Vor Beginn des Konzerts überwog leider zuerst die Hitze, die aus den Heitzstrahlern an der Decke kam, was bei mir die Stimmung erst etwas drückte, das war allerdings vergessen, sobald die Band auf die Bühne kam. Der Einstieg in das Konzert mit dem Lied Wenn Engel hassen, bei dem zuerst einmal nur der Tod zu sehen war, war schonmal phänomenal gelungen und dieses hohe Maß konnten SVBWAY TO SALLY das ganze Konzert hindurch halten. Ein weiterer großer Aha-Moment meinerseits kam mit dem Lied Eisblumen, und Subways toller Interpretation dieses Liedes. Ein weiteres tolles Konzert-Erlebnis war, als einige Stücke später die Ankündigung gemacht wurde, dass innerhalb der Band Wetten au das Publikum abgeschlossen würden und wir nun einmal zeigen sollten, ob wir die 80:20 verdient hätten. Daraufhin verließ die komplette Band, bis auf Ingo Hampf, die Bühne, der das Lied Maria begleitete, wobei das Publikum die Rolle des Sängers übernahm. Leider war das Konzert viel zu schnell vorbei, obwohl Subway gute zwei Stunden mit ihrer Musik versüßten. Auf die üblichen "Blut, Blut, Räuber saufen Blut" Gesänge hin kam die Band zweimal für ein paar Zugaben wieder auf die Bühne zurück. Schließlich verließ die Band mit dem obligatorischen Julia und die Räuber dann leider endgültig die Bühne. Das Konzert bot eine schöne und abwechslungsreiche Mischung aus alten und neuen Songs aus dem großen Repertoire von SVBWAY TO SALLY, die von der Band wie immer toll vorgetragen wurden.



Fazit:  

Das Konzert war, wie schon das letzte, ein wundervolles Erlebnis und auf jeden Fall absolut genial, akustisch sowie optisch. Oder, um es mit den Worten Eric Fish´s auszudrücken: Es war wahrhaftig durch und durch ein "Ohrenschmaus und bestimmt kein Böses Erwachen"! ♡


Immer noch total begeisterte Grüße
Eure Moony :**



Bildquelle: http://www.subwaytosally.com/cache/images/39-C.jpg

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